Der ursprüngliche Plan war, heute nach Three Rivers zu fahren und dann morgen früh im Sequoia Nationalpark die großen Mammutbäume anschauen.
Aber leider mussten wir unsere Pläne ändern.

Morgens früh sind wir in Monterey losgefahren, dabei mussten wir natürlich nochmal kurz den Tesla-Händler an der anderen Straßenseite anschauen.
Dann ging es weiter ins Landesinnere, vorbei an grünen Hängen.




Zu einer kurzen Pause fuhren wir dann auf einen Rasthof und fühlten uns gleich in den Wilden Westen versetzt.

Das war aber nur die eine Seite, der Blick auf die andere Seite zeigt das wahre Jahr.


Auf dem weiteren Weg säumten Wein-, Oliven und Zitrusfruchtfarmen unseren Weg. Wir konnten natürlich nicht widerstehen und mussten einen ganzen Beutel Orangen (für nur 5 $) kaufen.

Als wir im Hotel ankamen, wurde uns dann mitgeteilt, dass der Park leider aufgrund der aktuellen Straßensituation (hier wurde in den letzten Wochen viel unterspült) nicht geöffnet ist.
Frank und Norbert unternahmen dann noch eine Fotosafari. Dabei kamen auch die tierischen Mitbewohner des Motels mit vor die Linse.

Daraufhin haben wir den nächsten Tag umgeplant (lasst euch überraschen) und den Abend auf der Terrasse mit Orangenfuttern verbracht.
